Die richtigen Fragen an potenzielle Immobilienmakler vor der Beauftragung

Gewähltes Thema: Fragen an potenzielle Immobilienmakler vor der Beauftragung. Hier finden Sie inspirierende, praxisnahe Fragen und kleine Geschichten, die Ihnen helfen, die wirklich passenden Profis zu erkennen. Kommentieren Sie gern Ihre wichtigste Frage und abonnieren Sie unseren Blog für weitere Checklisten!

Wie viele Jahre, welche Objekte, welche Erfolge?

Fragen Sie nach Jahren im Geschäft, nach der Anzahl abgeschlossener Verkäufe im letzten Jahr und nach Objekttypen, die dem Ihren ähneln. Bitten Sie um konkrete Kennzahlen, nicht nur Eindrücke. So sehen Sie, ob Routine und Erfolgsquote wirklich stimmig sind.

Lokale Nische und Marktkenntnis

Erkundigen Sie sich, in welchen Stadtteilen der Makler die meisten Abschlüsse erzielt und welche Besonderheiten dort die Nachfrage prägen. Ein Profi mit echter Kiez-Expertise kennt Käuferprofile, Preisspannen und Mikrotrends – entscheidend für die Positionierung Ihrer Immobilie.

Preisstrategie und Marktanalyse transparent abklopfen

Verlangen Sie eine vergleichende Marktanalyse mit aktuellen Vergleichsobjekten, Anpassungen für Zustand, Lage und Ausstattung sowie erklärten Quellen. Fragen Sie nach der erwarteten Vermarktungsdauer und wie Preisänderungen kommuniziert und begründet werden.

Preisstrategie und Marktanalyse transparent abklopfen

Diskutieren Sie die Vor- und Nachteile eines leicht höheren Einstiegspreises versus einer Preisstrategie, die starke Nachfrage und Bietergefechte fördert. Bitten Sie um Beispiele aus jüngsten, ähnlichen Verkäufen und fragen Sie, wie man auf zögerliche Resonanz reagiert.

Marketing und Sichtbarkeit messbar planen

Bitten Sie um einen detaillierten Marketingplan: professionelle Fotos, Video-Rundgänge, 3D-Touren, Grundrissaufbereitung, Portale, Social Media und Newsletter-Verteiler. Fragen Sie nach Budget, Zielgruppenansprache und wie der Erfolg jedes Kanals gemessen wird.

Kommunikation, Erreichbarkeit und Verantwortung klären

Fragen Sie, wer Ihr fester Ansprechpartner ist, wer Besichtigungen übernimmt und wer Rückmeldungen bündelt. Bitten Sie um Vertretungsregeln für Urlaub oder Krankheit. Eine klare Struktur verhindert Informationslücken und Missverständnisse.

Kommunikation, Erreichbarkeit und Verantwortung klären

Vereinbaren Sie wöchentliche Statusberichte mit Leads, Feedbacks, Klickzahlen und geplanten Maßnahmen. Fragen Sie nach bevorzugten Kanälen und Antwortzeiten. Abonnieren Sie unsere Checkliste, um keine Kommunikationsfrage zu vergessen.

Kommunikation, Erreichbarkeit und Verantwortung klären

Bitten Sie um strukturierte Feedbackprotokolle zu Einwänden und Begeisterungsfaktoren der Interessenten. Daraus entstehen konkrete Optimierungen an Preis, Exposé oder Besichtigungsführung – und ein Gefühl, wirklich am Steuer zu sitzen.

Honorar, Vertragsbedingungen und Fairness verstehen

Lassen Sie sich exakt erklären, welche Leistungen in der Provision enthalten sind und welche Kosten zusätzlich anfallen könnten, etwa für Staging, Sonderanzeigen oder Drohnenaufnahmen. Fragen Sie nach Nachweispflichten und Transparenz in der Abrechnung.

Verhandlungsstil, Ethik und Erfolgsrezepte prüfen

Wie bereitet der Makler Verhandlungen vor?

Bitten Sie um eine Darstellung typischer Szenarien: mehrere Gebote, Finanzierungsnachweise, zeitkritische Käufer. Fragen Sie, welche Strategien bei Gegenangeboten genutzt werden und wie man dabei Ihre Prioritäten – Preis, Geschwindigkeit, Sicherheit – schützt.

Ethik und Transparenz als Leitplanke

Erkundigen Sie sich nach Verbandszugehörigkeiten, Fortbildungen und internen Compliance-Richtlinien. Ein Makler, der klare Standards lebt, schützt Sie vor Grauzonen und hält das Gespräch konstruktiv, selbst wenn Druck entsteht.

Anekdote: Ruhe schlägt Lautstärke

Ein Verkäufer erinnerte sich an ein zähes Ringen mit einem lauten Käufer. Die Maklerin blieb ruhig, wiederholte Fakten, dokumentierte Schritte – und gewann Zeit für ein besseres Gegenangebot. Fragen Sie nach solchen Fallbeispielen und gelernten Lektionen.

Aktuelle Referenzen und Kontaktfreigaben

Bitten Sie um Referenzen der letzten Monate, idealerweise mit Kontaktdaten für Rückfragen. Fragen Sie gezielt nach Objekten, die Ihrer Immobilie ähnlich sind. Echte Stimmen liefern oft die feinsten Hinweise auf Arbeitsweise und Verlässlichkeit.

Erfolgsmessung und Zielvereinbarung

Fragen Sie, welche Ziele zu Beginn schriftlich festgehalten werden: Zeitrahmen, Preiskorridor, Marketing-Meilensteine. Vereinbaren Sie Indikatoren, die Fortschritt belegen. So wird aus Bauchgefühl ein gemeinsamer Kurs mit überprüfbaren Etappen.

Nach dem Verkauf ist nicht Schluss

Erkundigen Sie sich, ob der Makler bei Übergabeprotokollen, Versorgerwechseln oder kleineren Nacharbeiten hilft. Solche Schritte sind unscheinbar, aber wertvoll. Teilen Sie unten Ihre Erfahrungen – viele Leser profitieren von Ihren Praxisberichten.

Digitale Tools, Datenschutz und Prozesssicherheit

Fragen Sie nach CRM-Systemen, digitalen Unterschriften, Termin-Tools, Lead-Qualifizierung und Analyse-Dashboards. Bitten Sie um Einblick, wie diese Werkzeuge Ihre Vermarktung beschleunigen und Ihnen transparente Einblicke in Reichweite und Resonanz ermöglichen.

Digitale Tools, Datenschutz und Prozesssicherheit

Erkundigen Sie sich nach DSGVO-Prozessen, Datenaufbewahrung, Zugriffsrechten und Schulungen im Team. Sensible Unterlagen brauchen klare Regeln. Ein Makler, der Datenschutz lebt, schützt Ihre Informationen – und Ihre Ruhe.
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